Hier geht’s um die Wurst - 3. Ahle Worscht Meisterschaft in Nordhessen

Es ist wieder soweit!!! Was den Frankfurtern die Grüne Soße, ist den Nordhessen die Ahle Worscht – eine klassische Delikatesse, die durch ihr striktes Herstellungsgebot zum Inbegriff eines hochwertigen, bodenständigen Nahrungsmittels geworden ist. Klar, dass sich ihre Hersteller auch miteinander messen wollen. Bereits in 2011 und 2014 fand auf Initiative der nordhessischen Fleischer-Innungen eine Meisterschaft statt.

Jetzt stellen sich die teilnehmenden Fleischerbetriebe aus den Innungen Hersfeld-Rotenburg, Hofgeismar-Wolfhagen, Kassel Stadt und Landkreis, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg sowie Werra-Meißner erneut mit ihrer Ahlen Worscht einer kritischen Jury. Da ringen die Fleischerfachbetriebe mit ihrem handwerklichen Können und Geschick für diese hervorragenden Qualitätsprodukte um Prämierung in Gold oder Silber.

Am 08. März findet die „3. Nordhessische Ahle Worscht - Meisterschaft“ statt. Eine Jury aus Vertretern des Fleischerhandwerks, aus Wirtschaft und Politik urteilt über die eingereichten Wurstproben. Das besondere an der „Ahlen Worscht“, ob „Dürre Runde“ oder „Stracke“ ist die Vielfalt, mit ihren unterschiedlichen Geschmacksausrichtungen, die von vielen Faktoren abhängig ist. Würzung, Reifung, Größe und die Umfeldbedingungen spielen eine wesentliche Rolle. Jeder Fleischermeister hat für diese Spitzenprodukte ein besonderes Händchen.

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Umfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht nur materielle Dinge sind von Bedeutung, sondern auch die Lebenszufriedenheit spielt eine wichtige Rolle für den Menschen. Das zeigen viele Arbeiten aus der jüngeren wirtschaftswissenschaftlichen Forschung.  In den letzten Jahren haben Wissenschaftler vermehrt nach der Bedeutung der Arbeit für die Lebenszufriedenheit gefragt. Eine berufliche Tätigkeit im Handwerk unterscheidet sich in vieler Hinsicht von anderen Formen der Berufstätigkeit. Und gerade Handwerker haben immer wieder in anderen Forschungszusammenhängen angegeben, mit ihrer Arbeit in besonderem Maße zufrieden zu sein.

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„Freisprechung“ am 01.09.2017 in Hessisch Lichtenau

„Freisprechung“ am 01.09.2017 in Hessisch Lichtenau

Für 46 junge Menschen ging am Freitag vergangener Woche mit der feierlichen Gesellen-Freisprechung ihre Ausbildungszeit zu Ende. Bei der Feier im Bürgerhaus in Hessisch Lichtenau erhielten sie ihre Gesellenbriefe. Gewürdigt wurde dieses durch Grußworte des Landrates Stefan Reuß, dem Stadtrat der Stadt Hessisch Lichtenau, Herrn Ralf Köster und der Handwerkskammer Kassel, vertreten durch den Vizepräsidenten, Herrn Johannes Schwarz. Die Festrede an diesem Abend hielt Herr Hermann Hubing, Hauptgeschäftsführer vom Landesinnungsverband für das Tischler-Handwerk Hessen. Er verdeutlichte, dass man mit dem Handwerksberuf nicht im Trend liege, aber Tradition und Fortschritt verbinde. Eindeutig sprach er sich gegen die Lehre als Durchlaufstation zum Studium aus. Kreishandwerksmeister Erner gab in seinem Grußwort zum Ausdruck, dass mit der Entscheidung eine Ausbildung im Handwerk zu absolvieren, alles richtig gemacht wurde. „Handwerk hat goldenen Boden“, so Erner. Herr Stephan Schenker, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Werra-Meißner, gab den Junggesellinnen und –gesellen mit auf den Weg, dass sie sich jetzt den neuen Herausforderungen stellen müssten und auch für ein lebenslanges „Lernen“ die Bereitschaft vorhanden sein muss.

Die Innungsbesten aus den jeweiligen Prüfungen, welche die Prüfung mit der Gesamtnote „2“ und besser abgeschlossen haben, waren: Carolin Hilde Helga Arnold - Fleischerin, Ausbildung beim Betrieb Karl-Heinz Morth, Witzenhausen, die Malerin Alina Bettenhausen, Ausbildungsbetrieb Volker Marth, Waldkappel, und Tischlerin Felicitas Utz, ausgebildet vom Betrieb Reiner Bader, Witzenhausen. Sie wurden ausgezeichnet und mit Geschenken bedacht und können stolz auf die erbrachten Leistungen sein. Außerdem sollte als Innungsbester Zimmerer Steffen Langenohl aus Großalmerode, der bei Holz- und Lehmbau GmbH - Christof Wanderer in Witzenhausen ausgebildet wurde, der leider nicht anwesend sein konnte, belobigt werden, auch von ihm wurden hervorragende Leistungen erbracht. Der Festredner Hermann Hubing Hauptgeschäftsführer vom Landesinnungsverband der Tischler in Hessen, nutze auch gleich die Gelegenheit vor Ort, die 3 besten Tischler auszuzeichnen, hierzu gehörten außer Flicitas Utz noch Marei Sandkühler (ebenso Ausbildungsbetrieb Reiner Bader, Witzenhausen) und Christian Degenhardt, Ausbildungsbetrieb Degenhardt GmbH, Waldkappel.

Des Weiteren wurde unter den anwesenden Gesellen der mittlerweile traditionelle „Handwerkerpreis“ verlost, ein Event-Geschenkgutschein für einen Fallschirmsprung, ggf. ein Wochenende im Wellness-Hotel oder aber auch einer Fahrt mit einem Ferrari. Über diesen Preis konnte sich die Tischlerin Marei Sandkühler freuen. Auch in kommenden Jahren soll bei den Freisprechungsfeiern unter den anwesenden Junggesellen ein solcher Preis verlost werden, um Anwesenheit zu belohnen. Neben den persönlichen bleibenden Erinnerungen, haben die Junggesellen die Chance, ein zusätzlich hochwertiges Event mit nach Hause nehmen zu können.

Der in diesem Jahr neu gewählte Kreislehrlingswart Andreas Gerstenberg, überbrachte für die Kreishandwerkerschaft Werra-Meißner die Schluss- und Dankesworte. Er bedankte sich bei allen Rednern für die Mitgestaltung in Form von Grußworten und Festreden, den Junggesellen dankte er für die Geduld während der Ausbildung und verwies noch einmal auf die vielseitigen Fortbildungsmöglichkeiten im Handwerk. Damit man auch in Zukunft sagen kann: „Hier ist noch lange nicht Feierabend“, dem aktuellen Spruch aus der Image-Kampagne des Handwerks.

 

Vorbereitungslehrgang für die Prüfung zum Geprüften Polier im Hochbau / Geprüften Polier im Tiefbau

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Das Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft bietet einen neuen Lehrgang an. Mehr Informationen:

http://www.abz-wm.de/aktuell.html

Seminar

Seminar Kundenbriefe sind wie Liebesbriefe

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Meisterfreisprechung

Meisterfreisprechung

und Ehrung von Meister- sowie Betriebsjubilaren
am Mittwoch, dem 16.11.2016 um 20.00 Uhr,
im Saal des Bürgerhauses, Platz der Normandie 1
        in 37287 Wehretal-Reichensachsen.